Über vARTe

 

Die Kunsthalle vARTe ist eine gemeinnützige Ausstellungshalle, ein offenes Atelier, ein Zufluchtsort / eine Wohnstätte für sowohl nationale als auch internationale Künstler.

Die Kunsthalle öffnete im Januar 2015 und soll ein Ort sein, an dem Künstler inspiriert werden und mit ihrer Kunst in einem wunderschönen Rahmen und bei attraktiven Bedingungen arbeiten können. Jeden Monat werden wechselnde Ausstellungen von neuen Künstlern gezeigt.

Die Kunsthalle ist außerdem ein einladendes Kulturhaus und bietet Veranstaltungen, Vorträge, Kurse usw.

 

UNSER ANLIEGEN

Unsere Vision ist:

  • Wir möchten eine Freistätte für seriöse Künstler schaffen - in der sie auch arbeiten und ihre Werke ausstellen können. Es werden auch Übernachtungsmöglichkeiten zur Verfügung gestellt.
  • Wir möchten, dass der Kunstleiter, die Künstler, Freiwilligen und Interessenten gemeinsam die Kunsthalle vARTe mit Ausstellungen von hoher Qualität verwalten.
  • Wir möchten, dass Bürger, Besucher und Touristen ein authentisches und einzigartiges Kunsthaus vorfinden, das seriöse Kunst sowohl mit breit gefächerter Zielgruppe als auch mit anspruchsvollem Inhalt zeigt.
  • Wir möchten mit besseren Räumlichkeiten, Rahmen und Möglichkeiten für Kunst- und Kulturerlebnisse für die Bürger in Varde und Umgebung beitragen.
  • Wir möchten, dass in Varde ein Kunsthaus mit einem inspirierenden Rahmen für seriöse und professionelle Künstler aus dem In- und Ausland zur Verfügung steht.
  • Wir möchten dazu beitragen, dass Varde eine moderne und attraktive Stadt für die derzeitigen und kommenden Bürger ist, indem wir für Leben und Aktivität sorgen.

 

ÜBER UNS

Poul Erik Bech repräsentiert die Immobilienfirma EDC, die außer der Restaurierung der Gebäude auch die Kunsthalle vARTe etabliert und finanziert hat.
Mette Kristensen, Cand. Mag. in Kunstgeschichte, ist als Kunstleiterin der Halle angestellt.
Darüber hinaus sind einige Freiwillige in der Kunsthalle vARTe tätig.

 

GESCHICHTE DES GEBÄUDES

Die Gebäude wurden seit dem 19. Jahrhundert unter anderem als Maschinenfabrik, Schmiedwerkstatt und SHK-Produktion genutzt. Die Gebäude waren in der Zwischenzeit aufgrund ihres Alters desolat geworden, es standen umfangreiche Wiederherstellungsarbeiten bevor. In diesem Zusammenhang erwarb Poul Erik Bech die Gebäude, um sie schonend zu restaurieren.

Die originalen Gusseisenfenster wurden bewahrt, Velamp aus Vejen fertigte Fenster aus Gusseisen von Hand. Das rustikale Aussehen der Wände blieb ebenfalls erhalten, alte Bodenbretter wurden gekauft, gehobelt und lackiert. Die Pflastersteine im kleinen Hof wurden von Kopenhagen importiert. Diese lagen früher rund um die ehemalige Oper. Auch die Lampen im 1. Stock der Kunsthalle stammen aus Kopenhagen. Viele Jahre lang hängten diese über den befahrenen Straßen und Boulevards der Stadt.

Der Architekt Niels Grønne war für die Aufgabe als Architekt und Berater tätig. Tüchtige Handwerker mit einem Gefühl für Restaurierungsarbeiten trugen ebenfalls zum Ergebnis bei.

 

DIE RÄUMLICHKEITEN

Die Räumlichkeiten befinden sich in einer alten Schmiedewerkstatt und einem Lagergebäude und sind insgesamt 333 m² groß, verteilt auf 170 m² Ausstellungsfläche, 101 m² Kunstatelier und einer Künstlerwohnung mit 62 m². Darüber hinaus gibt es einen gemütlichen, mit Pflastersteinen belegten Hof.

 

EINRICHTUNG

Die Räume sind mit Internetzugang ausgestattet.
In der Kunsthalle vARTe sind eine Küche, ein Arbeitswaschbecken, zwei Toiletten, ein Bad sowie ein großes Atelier zugänglich. Die Künstlerwohnung ist ein gemütlicher Platz mit zwei Schlafplätzen und einem Büro.
Es gibt 18 Podiumsplätze sowie eine Reihe an Ausstellungswerkzeugen in verschiedenen Größen.

Darüber hinaus stellt die Kunsthalle vARTe bei Veranstaltungen 9 Tische und 37 Stühle, rote Läufer, Öllampen, Kleiderständer, Weingläser, Schalen, Besteck usw. zur Verfügung.